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Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für Maschinen- Kessel- und Waggonbau, Wien


Produktdetails     Artikel-Nr.: 3370
Datum: Juli 1941
Nennwert: 1000 RM
Branche: Eisenbahn, Waggonbau, Anlagen
sehr selten, gesucht, Gründeraktie

Firmensitz: Wien, Österreich
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: nicht entwertet
Erhaltung: 2, gut (VF), gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient, Leipzig, Berlin
Besonderheit: Topangebot für Regional- und Branchensammler.
Versandformat: Standardgröße
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Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für Maschinen- Kessel- und Waggonbau
Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft für Maschinen- Kessel- und Waggonbau
3370   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Die spätere Die Simmering-Graz-Pauker AG war eine der wichtigsten österreichischen Maschinen- und Motorenfabriken des 20. Jahrhunderts. Die Gesellschaft entstand erst 1941 nach Verschmelzung der Simmeringer Maschinen- und Waggonbau-AG (gegründet 1831, AG seit 1869), der Grazer Maschinen- und Waggonbau-AG (gegründet 1895) und der Paukerwerk AG (gegründet 1852). Alle 3 fusionierten Gesellschaften waren in Wien ansässig. Mit der Klöckner-Humboldt-Deutz AG, Köln-Deutz, bestand eine Interessengemeinschaft. Schwerpunkte waren die Energietechnik mit dem Bau von Turbinen und Dampfkesseln bis hin zu kompletten Kraftwerken sowie die Verkehrstechnik mit dem Bau von Dieselmotoren, Waggons und Lokomotiven für die ÖBB, sowie Fahrzeuge für die Wiener und Grazer Verkehrsbetriebe (Straßenbahn, U-Bahn "Silberpfeil" und "V-Wagen", Schnellbahn).
Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Unternehmen mehrheitlich in Staatsbesitz und wurde 1990 an die Siemens AG verkauft. Das Geschäft wurde danach noch ein paar Jahre als "Siemens SGP Verkehrstechnik GmbH" weitergeführt. Seit Oktober 2009 firmiert die Gesellschaft als Siemens AG Österreich. Das Werk in Wien-Simmering feierte am 16. September 2011 sein 180-Jähriges Bestehen.
Nur kleine Mengen dieser branchengeschichtlich bedeutenden Wertpapiere blieben in diesem originalen Zustand erhalten. Das rote Stempelband resultiert aus der nach dem Krieg erfolgten Wertpapierbereinigung nach dieser die Nennwerte wieder auf Schilling umgestellt wurden. Der Druck neuer Urkunden erfolgte aber erst einige Jahre später. Bildbeispiel, Nummern können abweichen.
Für diese Aktie erhalten Sie ein Echtheitszertifikat.