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Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau, Düsseldorf


Produktdetails     Artikel-Nr.: 3024
Datum: August 1940
Nennwert: 100 RM
Branche: Metall, Eisen, Stahl
vorletzte RM-Emission

Firmensitz: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: ja, Lochung im Siegel
Erhaltung: 2, gut bis sehr gut
Druckerei: Giesecke & Devrient, Berlin, Leipzig
Besonderheit: Branchenhistorisch überaus interessant.
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Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau
Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft, Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau
3024   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Tätigkeitsgebiete: Bau von Stahlbauwerken für Stahlbrückenbau, Stahlhochbau, Stahlwasserbau u.a.
Firmenname bis 1906: Hein, Lehmann & Co. AG, Trägerwellblechfabrik und Signalbauanstalt, danach: Hein, Lehmann & Co. AG Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau. 1925 wurde eine neue Verzinkereianlage in Düsseldorf errichtet sowie die Aktienmajorität der Hilgers AG erworben. 1931: Erwerb einer maßgeblichen Beteiligung an der Steffens & Nölle AG, Berlin-Tempelhof. Beteiligung (1943): Brückenbau Flender GmbH, Düsseldorf. Großaktionär (1943): Bank für Industrie und Verwaltung AG, Berlin.
Ab Anfang der 1990er Jahre verschlechterte sich die Auftragslage von Jahr zu Jahr dramatisch. 1996 wurden die letzten operativen Geschäftsbereiche ausgegliedert und schließlich der Börsenmantel verkauft. Die späteren Firmen - Hein, Lehmann Trenn- und Fördertechnik arbeiteten an ihren Firmensitz in Krefeld (Zweigwerke gibt es in Zingsheim und Kolbermoor) - die Hein, Lehmann Verzinkerei war in Düsseldorf tätig.
Großaktionär der AG war zuletzt die Arbed S.A. Luxemburg. Es gab nur noch sehr wenige freie Aktionäre. Der Börsenmantel ging zur WCM Gruppe und wurde zur Maternus Kliniken AG.
Sehr gut erhaltene Aktien in feinstem Sicherheitsdruck. Detailreiche filigrane Bordüre. Im Trockensiegel befindet sich dreidimensional das bis zuletzt verwendete Firmenlogo "HL". Hergestellt bei Giesecke & Devrient. Zur Entwertung im Siegel gelocht. Aus der Reichsmarkzeit sind zumindest zwei Jahrgänge, 1940 und 1942 bekannt. Bild dient als Beispiel, Nummern können abweichen.