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Kulmbacher Brauereien EKU und Reichelbräu

   Reichelbräu AG in Kulmbach

Erste Kulmbacher Actien-Exportbier-Brauerei
Dresden und Kulmbach

Erste Kulmbacher Actienbrauerei AG


 


 

Seit jeher bestimmen die Darrhauben der Mälzereien, die Brauereigebäude und die Gastronomie das Bild der Stadt Kulmbach, prägt Bier das Leben der Menschen in der Region. 1846 schlossen sich die "prauenden Bürger" Johann Wolfgang Reichel, Johann Konrad Scheiding und Johann Martin Hübner zu einer Brauergemeinschaft zusammen. Dies war die Geburtsstunde der Kulmbacher Reichelbräu.

Die Gesellschaft Erste Kulmbacher Actien-Exportbier-Brauerei, Dresden und Kulmbach übernahm bei ihrer Gründung am 02.11.1872 (mit Sitz in Dresden) die Exportbrauerei von Michael Taeffner in Kulmbach sowie die Eiskeller der Frau Müller in Dresden. 1930/31 erfolgte die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Dresden nach Kulmbach.

Mit dem Export des legendären Kulmbacher Bieres nach Mittel-, Ost-, und Norddeutschland begann der Aufstieg der Reichelbräu. Dieser wurde auch durch den Verlust der Absatzgebiete in Mittel- und Ostdeutschland nach 1949 nicht gebremst. Nach der Wende gelang es, die Traditionsbrauereien Sternquell und Braustolz in Sachsen sowie die Bad Brambacher Mineralquellen zu übernehmen. 2003 erfolgte die Übernahme der Brauerei Scherdel, Hof.

1846 Gründung der Reichelbräu durch die "prauenden Bürger" Johann Wolfgang Reichel, Johann Konrad Scheiding und Johann Martin Hübner.

Die Reichelbräu als Aktien-Gesellschaft entstand 1895 durch die Übernahme der bereits bestehenden Brauerei J. W. Reichel, Kulmbach (s.o.)
Firmierung ab dem 14.10.1899 als Reichelbräu AG.
Produktion von untergärigem Bier; Malz für den eigenen Bedarf; Eis, Nebenprodukteverwertung im eigenen Betrieb.

1996 wurden die ehemals eigenständigen Brauereien Reichelbräu, Sandlerbräu, Mönchshof und EKU unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei AG (Schörghuber Unternehmensgruppe) vereint. Heute führen sie die Premium-Marke Kulmbacher, die Traditionsmarke EKU, die Spezialitätenmarke Mönchshof sowie die Weißbiermarke Kapuziner als eigenständige Marken mit eigenständigen Rezepturen weiter. Diese Biervielfalt begründet den Ruf Kulmbachs als heimliche Hauptstadt des Bieres.

2005/06 Übernahme der Würzburger Hofbräu.


Inhalt und Seitengestaltung © Joachim Hahn
Information und Bilder u.a. von der Kulmbacher Brauerei