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Infomail 04-2016 Archivversion

Liebe Sammlerfreunde, werte Kundinnen, Kunden und Interessenten,

gerade erst gestern wurde beschlossen den Kauf von Elektroautos mit EUR 4000,- zu bezuschussen.
Super könnte man auf den ersten Blick denken, aber ich persönlich halte von dieser "Manipulation" des Marktes nichts. Ich habe nichts gegen Elektroautos, im Gegenteil, aber sehr viel umweltfreundlicher als ein Ottomotor neuester Generation sind sie noch nicht, wenn man die gesamte Energiebilanz berechnet. Die Herstellung von leichten Karosserien, Unmengen von Batterien und dem zum Fahren notwendigen Strom verbrauchen viele Ressourcen und sind auch nicht immer sehr umweltfreundlich.

Entscheidend aber ist, die ganze Aktion dient vorrangig nur unseren Politikern, die sich mit ihren großen Sprüchen (1 Million E-Autos bis 2020) stark unter Druck gesetzt haben, allen voran unsere Frau "alles wird gut" Merkel.
Die Zeit bis 2020 wird schon knapp, dazu das "Debakel" des derzeit niedrigen Ölpreises. Mit dieser "Schnellschussförderung" werden zum wiederholten Mal die freien Kräfte der Marktwirtschaft behindert. Wozu das führt zeigen und die Gesetze zur Förderung der "neuen Energien". Wenige profitieren, die Masse bezahlt die (Solar) Förderung aus dem Steuertopf und mit einem viel zu hohen Strompreis.  

Bei solchen Aktionen könnte ich auf die Idee kommen auch eine staatliche Förderung beim Kauf historischer Wertpapiere zu fordern.
Warum? Absurd? - Ganz und gar nicht.  Kauft ein Sammler oder Liebhaber historische Aktien oder dekorative Schmuckanleihen (oder Dinge für andere Hobbys) so tut er das in der Regel mit seinen Ersparnissen, Geld das sonst vielleicht nur unproduktiv auf der Bank liegen würde. So aber kommt das Geld in den Wirtschaftskreislauf, geht zum Händler, dieser investiert es wieder, z.B. in seinen Onlineshop. Damit verdienen wiederum IT-Mitarbeiter und Programmierer ihr Einkommen und geben das verdiente Geld ebenfalls wieder aus.

Ich glaube man versteht sehr schnell was ich damit meine: Denn sehr oft kommt man in Versuchung zu glauben, Geld das man für Hobbys ausgibt oder für Dinge die man nicht unbedingt braucht sondern sie einfach haben will sei "zum Fenster hinaus geworfen".

Das Gegenteil ist der Fall. Geld welches das unproduktive Bankkonto verlässt und in den Wirtschaftskreislauf strömt ist das beste Geld das es gibt und es kommt zwangsläufig irgendwann wieder zu uns zurück. Unser Wirtschaftsystem lebt davon, dass sich das Geld im Kreise dreht, uns motiviert und vom einen zum anderen wandert. Geld das ich nicht ausgebe kann kein anderer verdienen.

In diesem Sinne stelle ich Ihnen heute wieder eine Reihe hochinteressanter Papiere vor:
 

 

BMW Motorenwerke AG

 

  Autoliebhaber sollten sich die verfügbaren BMW Aktien im Shop ansehen.

Von den begehrten Stücken der 1960-er oder 1980-er Jahre ist das eine oder andere Papier aktuell wieder bestellbar (z.B. 8702 oder 8719).

Leider sind andere Neuzugänge auch schon wieder weg, man sieht einfach das große Interesse an den Autowerten. Abgasprobleme haben die alten Aktien ja Gott sei Dank nicht.

> Hier die komplette BMW-Übersicht.
 

 

     

 

 

 

Sparkasse Bruchsal-Bretten, Bruchsal

 

  Eine Schmuckanleihe der besonderen Art finden Sie hier von der Sparkasse Bruchsal-Bretten.

Besonders beeindruckend ist das Bild auf der Anleihe. Es zeigt Philipp Melanchthon nach einem Kupferstich von Albrecht Dürer.

 

     

 

 
 

Matthias Hohner AG

 

Die Matth. Hohner Aktiengesellschaft aus Trossingen ist meist auch denjenigen bekannt die selbst kein Musikinstrument spielen.

Die alten Klassiker waren über Jahrzehnte Mund- und Ziehharmonika, die es bis heute noch gibt. Ansonsten hat sich das Angebotsspektrum natürlich auch der Zeit angepasst und wurde modernisiert.

Die Instrumente kann man problemlos kaufen, die Aktien von Hohner sind schon kleine Raritäten, zumal wie hier in völlig originaler und unentwerteter Erhaltung.

Ein Spitzenstück für Sammler und Liebhaber.

 
     

 

 

 

Klöckner-Humboldt-Deutz KHD, Köln

 

Klöckner-Humboldt-Deutz KHD, Köln

Die traditionsreiche Gesellschaft ist einer der weltweit größten und bekanntesten Dieselmotorenhersteller.

  Zur Zeit im Shop verfügbar ist die vielleicht seltenste "gelaufene" (nummerierte) KHD-Aktie der DM Zeit. Schauen Sie sich das gut erhaltene Papier einfach mal an.

 

     

 

 
 

Werkzeugmaschinenfabrik Gildemeister & Comp., Bielefeld

 

  Ebenso selten und gesucht sind die alten DM-Aktien der Werkzeugmaschinenfabrik Gildemeister & Comp. aus Bielefeld.

Die raren Papiere tauchen in den letzten Jahren allenfalls noch ganz gelegentlich mal aus der Auflösung einer alten Sammlung auf. Derzeit im Shop verfügbar eine 1970-er Emission, die erste mit dem kleinen Nennwert 50 DM.

 
     

 

 
 

Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG, Rheine in Westfalen

 

  Und noch eine Spezialität für DM- und Branchensammler

Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG aus Rheine in Westfalen.
Hier der große Nennwert 1000 DM der ersten gedruckten Emission in der neuen Währung aus dem Jahr 1954.
In dieser Form nur noch ganz selten im Angebot.

 
     

 

 
 

Dresdner Bank AG

 

  Aktien der Dresdner Bank zu finden gehört in der Branche nicht zu den großen Problemen.

Allerdings gibt es insbesondere aus der DM Zeit Jahrgänge, die man nur ganz selten finden.

Und genau diese nicht alltäglichen Papiere sind es, die den echten Liebhaber und den erfahrenen Sammler ansprechen.

Derzeit sind wieder zwei dieser seltenen Jahrgänge > hier im Shop verfügbar.

 

 
     

 

 
 

Vosswerke AG

 

 Ein Regional- und branchenhistorisch überaus interessantes Papier ist die Aktie der Vosswerke Aktiengesellschaft aus Sarstedt.

Rund 1.200 Mitarbeiter stellten seit den 1920-er Jahren auf dem riesigen Werksgelände in Sarstedt Haushaltsherde, Öfen, Elektro- und Gasherde, Großküchen und Wäschereimaschinen her.

Diese Aktie ist ein optisches Highlight, topp erhalten und wird heute nur noch gelegentlich in Präsenzauktionen angeboten.

 
     

 

 
 

Rudolf Hussel AG

 

 Für Sammler der Branchen Konsum, Kosmetik und Sammler besonderer Papiere der DM-Zeit besonders interessant ist der seltene Jahrgang 1971 Artikel 8744) der Rudolf Hussel Aktiengesellschaft aus Hagen.

Im Gegensatz zu anderen Emissionen der Gesellschaft gibt es von der 1971-er im Sammlermarkt vermutlich nur minimale Stückzahlen (R10, 3-5 Stücke)

 

 
     

 

 
 

Ankerbrot AG, Wien

 

Ein regionales Highlight aus Österreich

Ankerbrot AG, Wien

Ich war begeistert, als ich diese Aktie zum ersten Mal sah. Tolle Optik, vorzüglich erhalten, volles Din a'4 Format und sogar noch Coupons dabei.

Ankerbrot ist der bedeutendste Backwarenhersteller in Österreich. Die Gesellschaft wurde 1891 in Wien gegründet und hat hier bis heute den Firmensitz und die Produktionsanlagen. Das Unternehmen besitzt in Österreich 115 Filialen, die meisten davon in Wien und Umgebung. Ankerbrot beschäftigt 1.300 Mitarbeiter (ca. Angaben 2015).

 
     

 

 
 

Rosenbauer International Aktiengesellschaft, Leonding

 

Und noch ein tolles Papier aus Österreich

Rosenbauer International Aktiengesellschaft, Leonding

Rosenbauer International ist ein Feuerwehrgerätehersteller mit Sitz in Leonding in Oberösterreich. Das Unternehmen ist weltweit einer der größten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen.

Die typischen modernen und kleinformatigen Aktien der neuen österreichischen Aktiengeneration sind bei mir erstmals im Shopangebot verfügbar.

 
     

 

 
 

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