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Archivversion Infomail November 2014

 

     

Liebe Sammlerfreunde, werte Kundinnen, Kunden und Interessenten,

heutzutage ist in unserem Geldsystem und bei der Geldanlage vieles anders, insbesondere auch bei den Zinsen auf Guthaben. Die Medien brauchen etwas immer zu schreiben und haben daher das Thema "Negativzinsen" in den letzten Tagen gerne angenommen. Nicht nur Finanzprofis wissen woher die Situation rührt.

Die EZB versucht seit Jahren, inzwischen mit aller Macht und immer noch größerer Geldmenge die Eurozone vor japanischen Verhältnissen, sprich von einem Deflationsszenario fernzuhalten. Bisher ist es bei dem Versuch geblieben mit der Geldflutung große Wirkung zu erzielen. Die EZB verteilt inzwischen quasi kostenfrei riesige Geldmangen an die Banken, als Konsum- oder Investitionsmittel in die freie Wirtschaft oder in die Kreditwirtschaft gelangt dieses Geld aber nur zu einem Bruchteil. 98% bleibt vorher im Kreislauf der Finanzmärkte stecken und erfüllt seinen Zweck daher nicht einmal ansatzweise.

Einer der Gründe ist, dass die Banken das Kreditrisiko scheuen und mit dem kostenlosen Geld lieber ein paar sichere Prozent mit Staatsanleihen der Südeuropäer verdienen und damit ihre Bilanzen aufpäppeln, anstatt sie mit Kreditrisiken zu belasten . Inzwischen wollen die Banken keine weitere Liquidität, und müssen für eigene Guthaben die sie bei der EZB parken Strafzinsen bezahlen. Weitere hohe Summen als Kundeneinlagen sind daher höchst unwillkommen, insbesondere wenn man dafür auch noch Zinsen bezahlen soll.

Allerdings betrachte ich die aktuelle Situation als vorübergehend. Firmen die Negativzinsen zahlen sollen werden zur Konkurrenz wechseln, zur Not ins Ausland gehen. Bei Privatkonten wird es wohl eher keine Negativzinsen geben zumindest nicht bis zu Anlagebeträgen die 99% aller Privatkunden nicht überschreiten. Denn besonders im Privatkundengeschäft ist die Konkurrenzsituation der Banken extrem ausgeprägt.

Die Überleitung zu den historischen Wertpapieren folgt an dieser Stelle mit einer Frage: Wo wären die ganzen schönen Anleihen, Schuldverschreibungen und Pfandbriefe wenn es diese Nullzinspolitik schon früher oder gar schon immer gegeben hätte? Es gäbe sie vielleicht gar nicht, zumindest nicht in dieser Vielzahl und Schönheit. Extrem schade wäre das und ich bin froh, dass die Zinsen zu Zeiten der gedruckten Bonds noch deutlich höher lagen.

Noch ein Hinweis auf zwei Erweiterungen im Shop: Im Bereich "Information" (obere Navigationsleiste) gibt es einen neuen Abschnitt "Archiv Infomails". Dort können Sie bei Interesse einige der alten Infomails der letzten Jahre nachlesen.

Ebenfalls unter "Information" steht der Abschnitt "Neues zum Sammelgebiet". Hier wurde am Ende des fortlaufenden Berichtes eine ausführliche Aktualisierung für das Jahr 2014 vorgenommen.

 

Guinness - das berühmte Bier

 

Jeder kennt den Namen, viele haben es schon getrunken, manche mögen es sogar, andere nicht. Guinness ist eine fast weltweit bekannte dunkle Biersorte (Stout) aus Irland und ist selbst in Deutschland zu bekommen. Die Aktien der Gesellschaft hingegen findet man nur äußerst selten und Liebhaber sowie Spezialsammler sollten sich die Papiere zumindest mal ansehen.

 

     

 

 

 

Schenker - die deutsche Großspedition

 

Schenker ist eines der größten deutschen Transport- und Logistikunternehmen. 1991 wurden die Schenker-Anteile der Deutschen Bahn (die Aktienmehrheit) durch die Stinnes AG übernommen. 2002 übernahm die Deutsche Bahn AG wiederum mehrheitlich die Stinnes AG. Somit gehört Schenker wieder zur deutschen Bahn. DM-Papiere von Schenker gelten inzwischen als eher selten und man findet sie nur noch gelegentlich. 

 

     

 

 
 

Kaufhalle Globalaktie

 

  Die nummerierten Aktien der Kaufhalle kennen Sie als DM-Sammler ganz sicher. Sie sind alles andere als Massenware, eher schwer zu finden wenn man eine sucht. Die großen Nennwerte sind sogar kleine Raritäten. Es gibt nur wenige Stücke davon aus dem Druckereiarchiv und diese sind inzwischen fast alle bei Sammlern untergekommen. Im Shop ist derzeit noch eine 50.000-er verfügbar. 

 
     

 

 
 

Canon Japan

 

Canon  wurde 1937 unter der Bezeichnung Seikikogaku kenkyusho (Labor für optische Präzisions-Instrumente oder Precision Optical Industry Co. Ltd.) von Yoshida Goro, Uchida Saburo und dem Arzt Takeshi Mitarai gegründet. Ursprüngliches Ziel war es, preisgünstige Nachbauten der damals technisch führenden Kleinbildkameras von Leica und Contax herzustellen. Canon ist heute der größte Kamerahersteller der Welt.

Gedruckte Wertpapiere von Canon findet man nicht häufig. Der große 50-er Optionsschein ist inzwischen sogar schon eher selten.

 
     

 

 
 

Gervais Danone

 

- Europäischer Marktführer bei Milchprodukten - Charles Gervais gründete seine Firma bereits 1850 in der Normandie, Danone entstand im Jahr 1919 durch Isaac Carasso in Barcelona. Ab 1969 firmiert man in Deutschland als Gervais Danone AG. Aktien aus der DM-Zeit sind nicht häufig zu sehen, insbesondere die letzten Emissionen als Gervais Danone AG sind inzwischen Raritäten.

 
     

 

 
 

Swift and Company

 

  Bei meiner Recherche zur Swift & Company bin ich wie so oft auf hochinteressante Informationen gestoßen.  Das Unternehmen gehörte nach Angaben des Magazins Forbes zu den 30 größten, nicht börsennotierten Unternehmen in den USA. Swift & Company gehörte zu den größten Fleischproduzenten in den Vereinigten Staaten. Über Jahrzehnte bildete Swift mit vier weiteren Konzernen ein mächtiges Kartell mit Zentrum in Chicago, das als die "Big Five" bekannt war. Aktien der Firma sind unbekannt, diese Anleihen betrachte ich als hochinteressant für alle USA- und insbesondere für Branchensammler.

 
     

 

 
 

Spezialsammlung Brückenbilder

 

  Ein rares Papier aus unserer "Spezialsammlung Brückenbilder" Die seltene Baring Cross Bridge Company aus Little Rock in Arkansas. Über 100 Jahre alt besticht das Papier insbesondere durch seine geschichtlich bedeutende Historie und natürlich durch die herrliche Vignettenabbildung der Baring Cross Bridge.

 
     

 

 
 

Ulmer Brauereigesellschaft

 

  Ein absolutes Toppapier für Brauereisammler ist die  Ulmer Brauerei-Gesellschaft.  Bislang nur als Blankostücke bekannt steht hier erstmals ein nummeriertes Papier zur Verfügung. Zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich ein Unikat, aber bekanntlich kann man solche Aussagen zumindest für die Zukunft nie mit endgültiger Sicherheit treffen.

 
     

 

 
 

Hamburger Kreditbank

 

Nicht weniger interessant, diesmal für DM-und Bankensammler ist die Aktie der Hamburger Kreditbank. Das ehemalige Teil- und Regionalinstitut der Dresdner Bank existierte nach der Zwangsaufspaltung der Großbanken durch die Alliierten Siegermächte des 2. Weltkrieges nur wenige Jahre bis 1956. Danach entstand die Dresdner Bank wieder unter altem Namen, entsprechend ähnliche sind sich die Aktien im Druckbild. Branchenhistorisch überaus bedeutend und absolut selten.

 
     

 

 
 

Manchester United PLC

 

  Wenn man nach Fußballaktien sucht wird es derzeit richtig eng. An der Börse London z.B. notiert kein einziger Verein mehr als AG. In Deutschland folgte der Borussia aus Dortmund noch kein Club ans Börsenparkett und im restlichen Europa sieht es genau so mager aus. Einzig Manchester United sorgte für eine Überraschung als nach der Privatisierung vor Kurzem der neuerliche Börsengang (jetzt in New York) erfolgte und sogar gedruckte Aktien gestaltet wurden.

 
     

 

 
 

Gewibau Leonberg

 

  Ganz sicher ist die Aktie der Gewibau Gesellschaft für wirtschaftliches Bauen AG aus Leonberg nicht vielen bekannt. Aber genau aus diesem Grund sind solche speziellen Papiere besonders interessant, insbesondere für Sammler- und Liebhaber von regionalen Spezialitäten. Die Namensaktien der 1980-er Jahre sind unentwertet und bestens erhalten. Meist nur kleinste Mengen oder Einzelstücke verfügbar.

 
     

 

 
 

Western Union

 

Ich muss immer wieder feststellen, dass sich viele Sammler für die oft drucktechnischen Meisterwerke bei USA-Aktien interessieren aber viel zu selten hinter die Kulissen der Firmenhistorie schauen.
Eine dieser Firmen ist die Western Union. Sie setzte in der Kommunikationstechnik einen Meilenstein, sie war 1861 der erste Erbauer einer transkontinentalen Telegraphenverbindung. Durch starkes Wachstum und Übernahmen war man bereits 1943 größter Anbieter im Telegraphiebereich. Heute hat man sich auf den internationalen elektronischen Online-Geldtransfer spezialisiert und ist hier einer der weltgrößten und bekanntesten Anbieter.

Alte Aktien von Western Union gibt es in großer Vielfalt hauptsächlich aus den 1960-er und 1970-er Jahren, einige davon sind sogar nur noch selten und mit großer Mühe zu finden.   

 
     

 

 
 

Honda Motor

 

Ebenso wie bei der weiter oben vorgestellten japanischen Firma Canon verhält es sich beim weltbekannten Auto- Motoren- und Gerätehersteller Honda. Papiere direkt aus Japan sind Raritäten und auch ansonsten ist das Angebot eher dünn gesät. Die an der Wallstreet gehandelten ADS bieten neben den Optionsscheinen aus den 1980-er Jahren die einzige Möglichkeit ein gedrucktes Honda-Papier zu erwerben. Sehen Sie sich die Wallstreet-Aktie an, die Feinheit der Superstahlstich-Vignette ist überwältigend.  

 
     

 

 
 

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